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Normalroute // Vernar - 2225m // Östliche Julische Alpen


Ausgangsort: Mojstrana (640m)
Schwierigkeit: mittel
Exposition: Nord
Höhenmeter: 1200 Hm
Gehzeit: 3h 45min
Ausgangspunkt: Winterparkplatz im Krmatal

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Skizze

Übersicht
ANREISE // Von Mojstrana fährt man mit dem Auto ins Krmatal, das mit Wegschildern im Ort angeschrieben ist. Die Strasse wird im Winter geräumt und man kann bis zum hintersten Punkt/ Parkplatz fahren. Dies ist jedoch stark von den Schneeverhältnissen abhängig, Schneeketten bzw. 4 WD können von Vorteil sein.

CHARAKTER // Schöne und nicht so lange Tour wie es in dieser Ecke der Julischen Alpen üblich ist. Nur wenige Tourengeher verirren sich in diese Gegend, obwohl der untere Teil der Tour identisch ist mit dem Winteraufstieg zum Triglav, Sloweniens höchstem Berg. Die Tour führt in landschaftlich beeindruckendes Gelände und bietet überdies sehr schöne Hänge für die Abfahrt.   

AUFSTIEG // Vom Parkplatz ausgehend folgt man dem Sommerweg, der zunächst eben durch Buchenwald führt und sich später leicht ansteigend auf bzw. durch Latschenfelder fortsetzt. Zur linken Hand erheben sich die steilen und ebenso beeindruckenden Nordwände des „Mali“ und „Veliki Draski Vrh“, die im Sommer durchklettert werden können. Bereits hier sieht man das Ziel, die Scharte zwischen Vernar und Cinkelman. Nach der Querung des Latschenfeldes gelangt man auf die Mala Polje (ca. 1550m), eine kleine Ebene. Hier teilt sich der Weg zur Wocheiner Scharte bzw. Richtung Triglav. Man setzt den Weg Richtung Wocheiner Scharte über einen Kahlschlag fort und erreicht so den baumfreien Bereich unter der Scharte. Hier quert man nach rechts unter den Felsen des Vernar und steigt die sich eröffnende Rinne hoch bis in die Scharte. Je nach Verhältnissen muss man die Skier schultern.

ABFAHRT // Wie Aufstieg bzw. kann man auf der 1700 Höhenschichtlinie unter den Veliki Draski Vrh queren und so einen weiteren sehr lohnenden Hang mitnehmen. Abfahrtsvariante: Wenn es die Verhältnisse zulassen, kann man direkt nach der Rinne das offene Gelände zur Mala Polje hinunterfahren.

 Bilder aus der Tour:

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