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über Spielbodenalm // Polinik - 2332m // Karnische Alpen


Ausgangsort: Kötschach- Mauthen (707m)
Schwierigkeit: mittel
Exposition: Süd
Höhenmeter: 1150 Hm
Gehzeit: 3h 30min
Ausgangspunkt: Kleiner Parkplatz beim Gasthaus „Plöckenhaus“ (ca.1200m) auf der Straße zum Plöckenpass.

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Skizze

Übersicht
ANREISE // Von Kötschach- Mauthen (707m) fährt man über die B110 Plöckenpass Straße Richtung Plöckenpass. Etwa 1,7 Kilometer vor der Staatsgrenze befindet sich das Gasthaus „Plöckenhaus“, das im Winter geschlossen hat und jetzt als Ausgangspunkt dient.

CHARAKTER // Die Skitour auf den Polinik ist etwas feines. Zum einen ist man von einer gewaltigen Bergkulisse umgeben, zum anderen bietet die Tour herrliches Terrain zum Abfahren. Gerade der obere, baumfreie Teil lädt zum „richtig Gas geben“ ein. Wer noch Lust verspürt, kann nach der Abfahrt vom Polinik auch den „Elferspitz“ mitnehmen, denn dieser zwingt einen regelrecht, auch noch zu besteigen. Wer dies nicht glaubt, sollte sich einfach die Photos ansehen und etwas Gegenteiliges behaupten!


AUFSTIEG // Vom kleinen Parkplatz entlang der Bundesstraße folgt man der Forststrasse Richtung Osten zum Grünsee. Diesen umgeht man, quert den Angerbach mittels Brücke und erreicht nun eine große Wiese. Jetzt verlässt man die Forststrasse, passiert die Wiese und steigt entlang des Sommerwegs weiter auf. Dieser Weg ist relativ steil, führt zunächst über eine ausgeschlägerte Waldfläche und setzt durch Wald weiter fort. Auf etwa 1420m trifft man wieder auf eine Forststrasse, die zur „Himmelbergealm“ führt. Diese quert man und setzt den Weg in östliche Richtung zur „Unteren Spielbodenalm“ fort (1621m,verfallene Hütte). Kurz nach der „Unteren Spielbodenalm“ stößt man wieder auf eine Forststrasse, der man für etwa 300 Meter folgt, bis der Sommerweg zur „Oberen Spielbodenalm“ abzweigt. Nach ein paar letzten Metern im Wald erreicht man nun das offene Gelände. Über die Almhütte der „Oberen Spielbodenalm“ (ca.1820m) setzt man den Weiterweg zum Polinik in nördliche Richtung fort, wobei das Gelände zunächst kurz flacher wird, ehe es wieder aufsteilt. Kurz vor dem Gipfel befindet sich eine Mulde, die schlechteren Skifahrern als Skidepot dienlich sein kann. Denn die letzten Meter zum Gipfel sind recht steil und das Gelände darunter etwas felsdurchsetzt.

ABFAHRT // Wie Aufstieg bzw. bei wenig Schnee im Frühjahr ab knapp unter der „Oberen Spielbodenalm“ über die Forststrasse abfahren.

 Bilder aus der Tour:

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